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Öffnungszeiten

Montag

13.30 - 16.30 Uhr

Dienstag

08.00 - 12.30 Uhr

13.15 - 16.30 Uhr

Mittwoch

geschlossen

Donnerstag

13.30 - 17.00 Uhr

Freitag

07.45 - 11.00 Uhr

Neurologie Witten,

Pferdebachstraße 27,

58455 Witten

Im 1. OG des EVK Witten

Telefon: 02302 - 175 - 2700

 

Unsere Ärzte

Liebe Patientinnen, lieber Patient,
 

wir freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen. Hier finden Sie online Informationen rund um unsere Angebote und unser Team. Wir hoffen, dass Sie sich medizinisch und menschlich gut aufgehoben fühlen. 

 

Ihre Team der Neurologie Witten

Arzt Katja Würfel. Fachärztin für Neurologie

 Katja Würfel 

Fachärztin für Neurologie
 

Michail Michalis. Facharzt für Neurologie

Michail Michalis

Facharzt für Neurologie
 

Dr. David Hinwegen. Facharzt für Neurologie

Dr. med. David Minwegen

Facharzt für Neurologie
 

 

Philosophie

Angebot

Bild: Was ist Neurologie

Was ist Neurologie?

Der Facharzt für Neurologie diagnostiziert und behandelt Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks (zentrales Nervensystem) und der Nerven außerhalb dieses Systems (peripheres und autonomes Nervensystem). Auch Fehlfunktionen der Sinnesorgane und der Muskulatur fallen in das Behandlungsspektrum des Neurologen. Ursächlich für diese Fehlfunktionen oder Erkrankungen können Durchblutungsstörungen, Verletzungen, Entzündungen, Raumforderungen (gut- oder bösartig) oder Stoffwechsel-störungen sein. Darüber hinaus befasst sich ein Neurologe auch mit angeborenen oder erblich bedingten Erkrankungen, die das gesamte Nervensystem betreffen.

Bild: Erkrankungsspektrum Neurologie

Erkrankungsspektrum in der Neurologie(1)

  • Kopfschmerzen oder Migräne

  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

  • Erkrankungen des Nervensystems durch z.B. Stoffwechselstörungen, Alkohol, Blutzuckerhöhung

  • Nervenschmerzen oder -lähmungen (Nervendruckschäden im Bereich von Gelenken oder durch einen Bandscheibenvorfall)

  • Gehirn- oder Rückenmarkstumore

Bild: Erkrankungsspektrum Neurologie 2

Erkrankungsspektrum in der Neurologie(2)

  • Hirnabbauprozesse (z.B. Alzheimer-Erkrankung)

  • Entzündliche Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)

  • Schlaganfall - Durchblutungsstörungen oder Blutungen des Gehirns mit z.B.Lähmungen und Sprachstörungen

  • Bewusstseinsstörungen und Anfallsleiden (z.B. Epilepsie)

  • Störungen der Beweglichkeit und Muskelkraft (z.B. Parkinson, Muskelschwund)

Bild: Evozierte Potenzial

Evozierte Potenziale

Nerven oder Muskeln werden durch verschiedene Reize (elektrisch, magnetisch, akustisch, optisch) stimuliert. Anhand der mittels EMG (Elektromyographie) abgeleiteten Reizantwort können Rückschlüsse auf die Funktionstüchtigkeit der untersuchten Muskeln oder Nerven gezogen werden. Für Patienten mit Herzschrittmachern und anderen implantierten Geräten sind diese Untersuchungen nur unter Einschränkungen zu empfehlen. Für alle anderen Patienten besteht, bis auf eine kleine Hautreizung im Rahmen der elektrischen Stimulation, keine Gefahr.

Bild: Duplexsonographie

Farbkodierte Duplex-und Dopplersonographie

Farbkodierte Duplex-und Dopplersonographie der extra-

und intracraniellen hirnversorgenden Gefäße:

Die Duplex-Sonographie ist ein Ultraschallverfahren, mit dem die Halsschlagarterien, die Wirbelarterien sowie die Arterien innerhalb des Kopfes am Bildschirm untersucht und sichtbar gemacht werden können. Das Verfahren kommt u.a. bei der Ur-sachenabklärung von Schwindelsyndromen und Schlaganfällen sowie zur Kontrolle bei bereits bestehenden Verengungen der Arterien zum Einsatz.

Bild: Wir sind für Sie da!

Wir sind für Sie da!

Neben der apparativen Diagnostik stehen wir Ihnen natürlich auch im persönlichen, beratenden Gespräch zur Seite. Sich mit einer Erkrankung gut auszukennen und auseinander zu setzen ist Teil einer suffizienten Therapie.

Bild: ENG Elektroneurographie

ENG - Elektroneurographie

Die Geschwindigkeit, mit der ein Nerv seine Impulse weiterleitet, ist für einen Nerven charakteristisch. Um herauszufinden, ob die Leitungsgeschwindigkeit eines Nerven verändert ist, wird nach leichter elektrischer Reizung des zu untersuchenden Nerven mit Hilfe einer Hautelektrode (wie bei einem EKG) die Geschwindigkeit der Reizweiterleitung gemessen. Ist der Nerv geschädigt, wird in der Regel eine reduzierte Geschwindigkeit oder gar keine Reizweiterleitung gemessen. An der zu untersuchenden Stelle kann es zu einer leicht schmerzhaften Hautreizung kommen.

Bild: Elektromyographie (EMG)

Elektromyographie
(EMG)

Über eine dünne Nadel, die in den Muskel eingestochen wird, kann die elektrische Aktivität diese Muskels registriert und eine Störung, wie sie bei Nerven- und Muskelerkrankungen auftritt, sehr genau festgestellt werden. Der Stich der Nadel ist im Vergleich mit etwa einer Blutabnahme etwas schmerzhaft. Bei Blutungsneigung ist diese Untersuchung nicht möglich.

Bild: Elektrozephalographie (EEG)

Elektroenzephalographie
(EEG)

Für diese Untersuchung werden Elektroden auf die Kopfhaut aufgesetzt, über die die elektrische Aktivität des Gehirns aufgezeichnet werden kann. Die Aufzeichnung erfolgt fortlaufend, während verschiedene Manöver (Ansprechen, Augen öffnen u.a.) durchgeführt werden. Auf diese Weise können Informationen über mögliche Ursachen für Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Infektionen, Hirnabbauprozesse, Stoffwechselerkrankungen, Durchblutungsstörungen oder nach Schädel-/Hirntraumata) gewonnen werden.

Bild: Zeit

Zeit

Die Zeit mit den Patienten ist unsere stärkste Währung. 
 

Diese nutzen wir ausgiebig und ohne Blick auf die Uhr, sodass wir jedes Gespräch individuell und der Situation angemessen gestalten können.

Bild: Empathie

Empathie

Viele Arztbesuche können mit Angst beginnen, aber mit Hoffnung enden.

Dieser Idee wollen wir entsprechen und unseren Patienten mit einer Gesprächskultur begegnen, die ein gutes Gefühl hinterlässt. 

Bilg: Kommunikation

Kommunikation

Wenn Sie uns besuchen versuchen wir Ihre Fragen zu klären, statt neue zu schaffen.

Deswegen informieren wir Sie stets über Ihre Möglichkeiten, den Sinn und Zweck von Untersuchungen und Behandlungen und das in einer Sprache, die komplexen Erkrankungen gerecht wird, aber verständlich bleibt.  

 
 

Kontakt

Neurologie Witten

Pferdebachstraße 27

58455 Witten
 

Telefon: 02302 - 175 - 2700

Telefax: 02302 - 175 - 2703

E-Mail: info@neurologie-witten.de

Anreise mit dem Auto

Sie fahren auf das Teilstück der BAB 44, die die BAB 45 (Oberhausen – Frankfurt) mit der BAB 43 (Wuppertal – Münster) zwischen Dortmund und Bochum verbindet.

Die Abfahrt Witten-Stockum mündet direkt in die Pferdebachstraße, die Sie stadteinwärts fahren.

 

Die Pferdebachstraße wird bis voraussichtlich März 2022 in mehreren Bauabschnitten grundlegend saniert und umgebaut. Nur stadteinwärts ist sie in dieser Zeit durchgehend befahrbar. Kommen Sie von der Wittener Innenstadt, folgen Sie bitte den Umleitungen.

Anreise mit Bus und Bahn

Sie erreichen uns mit den Buslinien 375 oder 371. Fahren Sie bis zur Haltestelle „Diakonissenstraße“.

Parkmöglichkeiten

im Parkhaus vor dem Krankenhaus